Das unabhängige Forum zum Austausch von Erfahrungen mit Medikamenten

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Sertralin

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Depressionen (38 Erfahrungen)
Angst / Panik (19 Erfahrungen)
Angst (12 Erfahrungen)
Posttraumatische Belastungsstörung (3 Erfahrungen)
Postpartale Depression (2 Erfahrungen)
Zwangsstörung (1 Erfahrung)
Soziale Phobie (1 Erfahrung)
Chronische Depression (0 Erfahrungen)

DNA-EINFLUSS

DNA-Einfluss
JA
genetischer Einfluss bekannt

Da wir alle über unsere eigenen Gene verfügen, unterscheiden sich unsere Körper auch in der Art und Weise, wie wir auf Medikamente reagieren.

ALTER + GESCHLECHT

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Paroxetin (142 Erfahrungen)
Citalopram (98 Erfahrungen)
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Alle anzeigen...
04.09.2019
Frau, 63
Allgemeine Zufriedenheit 4

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Ich hatte viele Jahre leichte bis mittelgradige depressive Phasen, obwohl mein Leben sehr positiv verlief. Ich war immer gegen die Einnahme von Medikamenten und dachte, ich muss das alleine in den Griff bekommen. Dann kamen sehr schwierige Lebensumstände, die mich in Traurigkeit und Zukunftsängsten versinken ließen. Ich versuchte, mit allen möglichen Mitteln, wie Meditati... Lesen Sie mehron, Bewegung, positiv Denken, etc. mein Leben zu meistern, bis mir ein Arzt nahelegte, ich sollte doch einmal Antidepressiva nehmen und ich dann mit Treslen, zuerst 25 mg, dann 50 mg anfing. Zu diesem Zeitpunkt war mir die ersten 2 Wochen total übel, aber ich gab nicht auf und sobald diese Phase vorbei war, ging es mir immer besser. Die Nebenwirkungen (bei 50 mg), bis auf ständiges Gähnen und verzögerte Orgasmusfähigkeit, waren auszuhalten. Nach einem halben Jahr reduzierte ich auf 25 mg und auch diese Nebenwirkungen wurden weniger, sodass ich bald gar nicht mehr merkte, dass ich überhaupt Antidepressiva nahm, zugleich war aber meine Stimmung stabil, meine Emotionen waren ausgeglichen, ich lebte viel mehr im Hier und Jetzt, war viel weniger ängstlich und es ging mir so gut, dass ich dachte, jetzt könne ich aufhören. Aber ein halbes Jahr später ging es mir wieder schlecht. Das ganze fing wieder von vorne an. Anscheinend habe ich einen geringfügigen Serotoninmangel, der mit einer extrem niedrigen Dosis (25 mg Treslen - Wirkstoff Sertralin) behoben werden kann. Ich bleibe jetzt dabei - so schädlich kann es wohl nicht sein im Gegensatz zu einer verminderten Lebensqualität. Fazit: Ja - ich bin sehr froh, dass es dieses Medikament gibt und mein Lebensgefühl so sehr verbessert. Ich bedaure, dass ich nicht schon viel früher dieses Medikament genommen habe, ich hätte mir sehr viel Leiden erspart.
17.05.2019
Frau, 40
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Angst / Panik

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 5
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 4
Nehme sertralin weil ich eine postpartale Depression ,sowie posttraumatische Belastungsstörung habe. Nw- sind in den ersten beiden Wochen zu erwarten, man muss durchhalten! Schlafe besser, Appetit ist weniger geworden- ansonsten würde ich dieses Medikament empfehlen! Irgendetwas muss man in Kauf nehmen !
30.04.2019
Frau, 33
Allgemeine Zufriedenheit 4

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 5
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 5
Nehme Adjuvin zum zweiten Mal, mittlerweile seit über einem Monat und bin zufrieden. In einer starken Downphase brauchte ich Unterstützung und ich fühle mich mittlerweile stabiler, aktiver und habe weniger negative Gedanken bzw. sind diese nicht so stark. Obwohl ich aktiver bin, bin ich auch müder, was eventuell eine Nebenwirkung darstellen könnte. Als ich vor einigen Jah... Lesen Sie mehrren Adjuvin genommen habe, hat es meine Libido etwas verringert und mein gesamtes Gefühlsleben gedämpft - diesmal merke ich davon (noch?) nichts!
15.06.2018
Mann, 26
Allgemeine Zufriedenheit 3

Sertralin (Sertralin)
Angst

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 3
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Hab seit längerem soziale ängste. vor 3 monaten hab ich angefangen mit 25mg. Bin seit gestern auf 100mg und ich merk das ich motiviert bin raus zu gehn und mich eig sogar drauf freue. Naja aber die angst kommt trotzdem durch, es ist nur besser erträglich. Lg
29.05.2018
Frau, 30
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Angst / Panik

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 4
Anwendungsfreundlichkeit 5
Durch Stress/Trennung/Veränderung meiner Lebensumstände (ich habe jahrelang täglich gekifft) bekam ich immer öfter Angst- und Panikzustände. Ich begann in manchen Situationen zu schwitzen und Herzrasen... bis es so schlimm war, dass ich an nichts anderes mehr denken konnte, wann ich in die nächste unangenehme Situation komme und wie schlimm es wohl dieses Mal wieder werden... Lesen Sie mehr würde. Ein regelrechter Zwang, ganz schlimm. Ich war schon länger in Therapie, aber meine Therapeutin meinte dann, dass ich eine Psychiaterin aufsuchen sollte, und mich zusätzlich medikamentös behandeln lassen soll. Nach einigem Überlegen hab ich das dann auch gemacht. UND ES WAR DIE BESTE ENTSCHEIDUNG MEINES LEBENS. Ich habe Sertralin jetzt ca. ein Jahr genommen (Tagesdosis 100mg) und allmählich wurden meine Zwangsgedanken, meine Ängste, Sorgen, Zweifel,... weniger und die Lebensfreude kam zurück. Mir ging es noch nie so gut wie jetzt gerade, ich bin Herrin über mein Leben und habe gelernt, wie ich mit Stress-Situationen umgehen muss. Auch Yoga und Meditation haben ihren Teil dazu beigetragen. Einiger Nachteil: Meine sexuelle Lust und Orgasmusfähigkeit haben stark nachgelassen, das hat sich auch während der Einnahme nicht gebessert. Aber das habe ich gerne in Kauf genommen. Ich bin gerade dabei, das Medikament abzusetzen/auszuschleichen und habe ein sehr gutes Gefühl dabei :)
29.03.2018
Frau, 20
Allgemeine Zufriedenheit 3

Sertralin (Sertralin)
Manisch-depressiv

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 3
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 2
Anwendungsfreundlichkeit 2
Seit ich 14 war habe ich manische Episoden oder bin manisch-depressiv ( meine Ärtze können sich nicht entscheiden). Mit 14 war ich 2 Jahre bei einem Psychotherapeuten in Behandlung, bis ich dachte es wäre nicht mehr nötig ( keine medikamentöse Behandlung). Inzwischen sind 4 Jahre vergangen und meinen ganzen Stress ( beruflich als auch sozial) habe ich alles verstängt. Im S... Lesen Sie mehrommer 2017 hatte ich meinen kompletten Breakdown und war zu nichts mehr fähig. Ich konnte meine Wohnung nicht verlassen, permanente Übelkeit, starkes Zittern, Panik,-und Angstattacken, Motivationslosigkeit,... Als es mir ein bisschen besser ging, beschloss ich wieder meinen Psychotherapeuten aufzusuchen und nach 2-3 Monaten Behandlung, meinte er, er würde gerne die Meinung eines Psychiaters hören. Mein erster Termin zusammengefasst: 10 Minuten „Gespräch“ ( mehr Tests) - 120€ bezahlt. Ich bekam Sertralin 50mg ( Bluefish) verschrieben. Zuerst wollte ich sie nicht nehmen, weil endlich meine Übelkeit ( die mich sehr stark eingeschränkt hat) besser geworden ist und einer der häufigsten Nebenwirkungen ist Übelkeit. Nach einer Woche hin und her, begann ich mit der Einnahme. Wie vorrauszusehen war die erste Nebenwirkung Übelkeit, so dass ich mich kaum bewegen konnte und essen konnte ich auch kaum etwas. Danach kamen Nebenwirkungen dazu wie starke Kopfschmerzen, Schlaflosigkeit und meine Panikattacken vermehrten sich. Meinen zweiten Termin bei dem Psychiater verlief nicht viel anders und beklagte mich über das Medikament. Er drückte mir nur ein Rezept in die Hand mit Sertralin und Seroquel. Ab dem Zeitpunkt wurde als noch viel schlimmer. Ich wurde sehr paranoid, isolierte mich komplett von der Außenwelt und bekam immer häufiger und sehr schleichend Suizidgedanken. Am Anfang: Wenn ich auf meinem Balkon stand dachte ich : Wie sehr es weh tun würde da unten aufzukommen, bishin zu den verschiedensten Arten sich umzubringen. Als ich ein gute Woche hatte und überglücklich war, fiehl mir zum ersten Mal wirklich auf, mit was für Gedanken ich mich wochenlang befasste und war schockiert. Ich beschloss die Tabeletten langsam abzusetzten. Zuerst 25mg dann 15, 10 und mittlerweile garnichts mehr. Die Nebenwirkungen sind schwer zuertragen aber es geht bergauf und ich hänge in keiner Endlosschgleife an Lustlosigkeit nicht mehr so fest. Also würde ich allen, die sich überlegen Sertralin einzunehmen, ans Herz legen, bitte nehmt keine SSRI oder sonstige Antideperssiva. Mit psychotherapeutischer , familiärer und sozialer Unterstützung, erreicht man mehr als man sich je vorstellen kann. Besser als mit jeder Tablette.
20.02.2018
Frau, 20
Allgemeine Zufriedenheit 4

Sertralin (Sertralin)
Posttraumatische Belastungsstörung

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 3
Anwendungsfreundlichkeit 3
Ich bekam Sertralin während meiner 30 Schwangerschaftwoche verschrieben. Ich habe mich in der Schwangerschaft von dem Kindesvater aufgrund seinem aggressiven Verhalten trennen müssen. Die Beziehung war einfach der Horror, ich wurde misshandelt und vergewaltigt, und doch war ich abhängig von ihm. Die Depressionen fingen schon Anfang meiner Schwangerschaft an. Mein Neurolge ... Lesen Sie mehrhat mir anfangs Fluexotin und Trittico verschrieben. Waa ich jedoch nicht nahm, weil ich dem ungeborenen nicht Schaden wollte. Viele Monate plagten mich sehr starke Depressionen und Zwangsgedanken. Es plagten mich Sorgen wie ich mein Kind ohne und ohne Irgendwelche Unterstützung aufziehen soll. Ich musste drei mal in eine psychiatrische Anstalt gehen, weil das alles einfach zu viel wurde. Die Psychiatrie gab mir dann schlussendlich Sertralin für den Tag und Seroquel für die Nacht. Ich habe davor nie Antidepressants genommen, deswegen war es sehr schwer diese mal zu vertragen. Ich kann mich noch erinnern wie ich am ersten Tag der Medikamente zu weinen begann, weil meine Gelenke schmerzten. Die ersten wochen waren eine Qual für mich. Eine Hitzewelle verbreitete sich in meiner Brust. Aber drei Wochen später hat das auch alles ein Ende gehabt. Ich habe mich seelisch wohl gefühlt aber körperlich als schwangere auf Antidepressants nicht. Nebenwirkungen wie ein dauerndes Schwächegefühl und Blitze in den Augen kamen dazu. Ich gebar mein Kind in der 38 . Schwangerschaftswoche per Kaiserschnitt. Meine kleine hat keine körperlichen oder seelischen Schäden. Ich musste trotzdem meine Medikamente nach der Geburt fortsetzen, weil das zu hoch war an einer Wochenbettdepression zu erkranken. Ich habe freiwillig abgestillt und gab meiner kleinen die Flasche. Die Nebenwirkungen von Seroquel haben so eingeschränkt das ich meinen kleine nachts nicht düttern konnte. Also habe Seroquel nicht mehr eingenommen, und habe nur mit Sertralin fortgesetzt, und neue Nebenwirkungen kamen dazu. Nach der Einnahme von Sertralin verspürte ich ein übermäßiges Glücksgefühl, und sah Blitze in meinem Augen. Wenn ich meinen kleine getragen habe wurde mir Schwindelig. Aber meine Depressionen waren wie weg radiert. Nach ein halb Jahren habe ich gemerkt das ich dieses Antidepressivum nicht brauche. Ich habe Sertralin ausgeschlichen indem ich langsam die Dosis verringert habe. Ich nahm eine Zeit lang 50mg und danach nur mehr 25mg. Seit drei Wochen nehme ich nichts mehr von Sertralin. Ich habe einbisschen Stimmungsschwankungen. Dafür hat mir mein Neurologe wieder Lamotrigin 25mg verschrieben. Ein nicht Antidepressivum., um meine Stimmung auszugleichen. Und ich muss sagen, es ist super und ohne Nebenwirkungen. Ich persönlich bin gegen Antidepressiva, weil obwohl es deine Depression vermindert, viele Nebenwirkungen ergeben kann. Antidepressivum kombiniert mit einer guten Psychotherapie, ist einen gute Lösung um von diesem tiefen Loch der Depression rauszukommen.
10.12.2017
Mann, 27
Allgemeine Zufriedenheit 4

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 3
Anwendungsfreundlichkeit 5
Mit Sertralin hatte ich (so weit ich mich erinnern kann) keine schweren Nebenwirkungen und es hat meinen psychischen Zustand stabilisiert. Allerdings war die sexuelle Dysfunktion ein großes Manko. Beim Sex habe ich so gut wie gar nichts gespürt, was für mich (und meine Parterinnen) eine recht große Enttäuschung war.
13.11.2017
Frau, 23
Allgemeine Zufriedenheit 2

Sertralin (Sertralin)
Angst / Panik

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 1
Anzahl Nebenwirkungen 1
Schwere der Nebenwirkungen 1
Anwendungsfreundlichkeit 1
Ich war im Spital auf der Psychiatrischen Abteilung (Psychosomatik) wegen meiner Angst und Panikstörung. Mein damaliger Arzt hat mir dieses Medikament verschrieben. Ich war 3 Monate lang im Krankenhaus auf der Station für Psychosomatische Beschwerden. Seit Mai bis August war alles in Ordnung. Die Wirkungslosigkeit hat erst im September begonnen, wo ich als erstes Symptom d... Lesen Sie mehras Hände zittern bekommen habe, danach war ich sehr launisch und habe mir immer Horrorszenarien ausgedacht ich habe geglaubt ich werde verrückt. Das Medikament hat auch meine sexuellen Fantasien angeregt, soweit dass ich mit jedem und alles Sex habe, obwohl ich Zuhause und alleine bin. Total krank! Ich warne alle fragt besser euren Arzt, was er euch verschreibt. Ich habe wirklich Horrorszenarien auch noch heute!
08.05.2017
Frau, 27
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Angst / Panik

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 5
Vor ca 3 Wochen habe ich mit Sertralin angefangen da ich vor einem viertel Jahr zu meiner Psychologin und Hausärztin gehen musste weil es mir psychisch und physisch einfach dreckig ging. Ich wusste nicht warum, klar ich hatte Stress in der Arbeit aber dass dies Heulanfälle und tägliche Magenprobleme bis zu wochenlangem Kopfweh führen konnte war mir nicht klar. Nach einem B... Lesen Sie mehrluttest, nach meiner Annahme dass ich Eisenmangel oder ähnliches haben würde, stellte sich verwunderlich heraus dass alle Werte in bester Ordnung waren!! Meine Hausärztin riet mir zu einer Psychiaterin zu gehen um dem Ganzen auf den Grund zu gehen da sie annahm es war einfach nur psychisch.. Diese verschrieb mir Sertralin da ich auch neben den ganzen Symptomen meine Angst und Panikattacken ansprach womit ich allerdings schon seit dem 13. Lebensjahr leben muss (heute 27). Ich konnte schwer oder nur wie durch ein Qual an öffentliche Plätzen wie Cafes etc was trinken oder essen weil ich mich ständig beobachtet fühlte und Panik bekam. Auch in Versammlungen konnte ich kaum ruhig sitzen, war ohne Ende verspannt wollte am Liebsten immer flüchten... ein qualvolles Leben meiner Meinung nach denn die normalsten Sachen waren Horror für mich... (Arztbesuche, teilweise einkaufen etc) Mit Sertralin sind meine Ängste wie verschwunden! Ich weiß es ist keine Lösung für immer aber es erleichtert mir mein Leben so sehr dass ich es denke auch lebenslang nehmen würde. Nebenwirkungen waren am Anfang: Mundtrockenheit und leichte Magenprobleme sowie Übelkeit. Ist aber mittlerweile alles verschwunden und ich bin so wirklich wirklich happy :) kann es nur empfehlen es zu probieren!!!
14.02.2017
Frau, 38
Allgemeine Zufriedenheit 5

Sertralin (Sertralin)
Postpartale Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 5
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 5
8 Monate nach der Geburt wurde bei mir postpartale Depression festgestellt. Meine Gynäkologin verwies mich an einen Psychiater, der mir Sertralin 50mg verschrieb. Die positive Wirkung setzte nur allmählich ein, und nach 2 Wochen war ich wieder die alte. Nebenwirkungen habe ich keine bemerkt. Ich spürte wieder Lebensfreude und konnte meine Zwillinge so richtig "genießen ... Lesen Sie mehr"
25.01.2017
Mann, 19
Allgemeine Zufriedenheit 4

Sertralin (Sertralin)
Soziale Phobie

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 2
Schwere der Nebenwirkungen 2
Anwendungsfreundlichkeit 5
Hat mir sehr geholfen beim überwinden der Phobie. Hatte starke psychosomatische Probleme die schon nach 1-2 Wochen verschwanden. Die Angst an sich nach ca. 8 Wochen. Nebenwirkungen hatte ich einige. Vor allem waren Übelkeit, Appetitlosigkeit, Muskelangespanntheit und Sehstörungen ziemlich unangenehm. Außerdem traten noch Potenzstörungen, Zittern, Müdigkeit und ein trocke... Lesen Sie mehrner Mund auf. Die Nebenwirkungen liesen aber bei fortdauernder Behandlung immer mehr nach. Da ich meine psychosomatischen Beschwerden und meine Angst zum Großteil los bin nehme ich die anfänglichen Nebenwirkungen in Kauf.
01.11.2016
Mann, 30
Allgemeine Zufriedenheit 1

Sertralin (Sertralin)
Depression

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 1
Anzahl Nebenwirkungen 1
Schwere der Nebenwirkungen 1
Anwendungsfreundlichkeit 1
Ich rate jedem davon ab. Das Absetzen ist eine Quall verbunden mit wahnsinnigen Schmerzen. Wäre fast gestorben bei dem Cocktail Mix meiner Ärztin.
18.08.2016
Frau, 16
Allgemeine Zufriedenheit 3

Sertralin (Sertralin)
Essstörung

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 4
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 5
Anwendungsfreundlichkeit 5

26.04.2016
Frau, 28
Allgemeine Zufriedenheit 4

Sertralin (Sertralin)
Posttraumatische stressstoornis (PTSS)

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 5
Anzahl Nebenwirkungen 3
Schwere der Nebenwirkungen 3
Anwendungsfreundlichkeit 5
Nebenwirkungen sind bei mir "nur" folgende (teilweise gleichzeitig, aber auch tage-/stundenweise und unterschiedlich stark ausgeprägt): Gähnen, Atemschwierigkeiten, Muskelschmerzen, Nervosität, Mundtrockenheit, Kopfschmerzen, sich seltsam fühlen, Sehstörungen, Müdigkeit, Unaufmerksamkeit, Gefühlsverlust, Hitzewallungen,Durst, Schwierigkeiten beim Wasserlassen, erhöhter ... Lesen Sie mehrHarndrang, übertriebenes Glücksgefühl, Schwindel, Bewegungsdrang, geschwollene Augen, Menstruationsunregelmäßigkeiten (Zusammenhang unklar), wunder Mund, Lichtempfindlichkeit, Aggression. Aber die sollten angeblich besser werden bzw ich halte es (noch) aus ;-) Sertralin und Alprazolam vertrage ich gleichzeitig überhaupt nicht.
12.12.2015
Mann, 21
Allgemeine Zufriedenheit 3

Sertralin (Sertralin)
Dwangstoornis

Zufriedenheit über

Wirksamkeit 3
Anzahl Nebenwirkungen 4
Schwere der Nebenwirkungen 1
Anwendungsfreundlichkeit 4
Ich begann mit Sertralin Anfangs Oktober dieses Jahr. Anfang nahm ich nur 25 mg, dann pro woche habe ich die Dosierung auf Anweisung meines Psychatiers langsam erhöht. 25 - 50 - 100 -125-200. Die Höchstdosierung die ich zurzeit nehme ist 200 mg. Also 2x 100 Mg jeden morgen in form von Tabletten. Warum ich es nehme, wegen meinen Massiven Waschzwang oder auch Reinigungszwa... Lesen Sie mehrng, Säuberungszwang. Alles muss bei mir sauber sein. Jeden Tag dusche ich, manchmal mehrmals. 7 Seifen in mein Badezimmer 12 Zahnpastas und 5 Duschgels gleichzeitig liegen bei meinen Badezimmer. Ausserdem habe ich eine Angststörung also eine Soziale Phobie so das mir nahezu immer Übel ist wenn ich an öffentlichen Orten etwas tun muss. (Schule, vor leuten sprechen... usw) Manchmal hat ich deswegen richtige schreckliche Symptome, wie Zittern, Panik, Übelkeit. Da Sertralin nicht nur bei Zwangsstörungen wirkt, sondern auch bei der Sozialen Phobie, war es noch ein grund mehr mich zu freuen endlich von meiner Quäl befreit zu werden. Am Anfang wo ich begann Sertralin zu nehmen war garkeine Wirkung bei keines von beiden. Waschzwang war wie immer und Soziale Phobie (Angst) auch. Er nach mehreren Wochen und eine Dosierung von 50mg Merkte ich das ich lockere und entspannter vor menschemengen in der Schule sprechen kann. Schon bei 50 MG hat Sertralin sehr gut gewirkt bei meiner Sozialen Phobie das erkannte ich daran, das ich lockerer war und keine Ängstliche Stimme habe. Den eins der Symptome der Sozialen Phobie ist das die Angst etwas auf der Schleimhaut auslöst, und somit man eine sehr tiefe dickere unsicher und ängstliche stimme bekommt. Echt Quälend. Aber da die Angst weniger war, war natürlich nicht mehr so eine Ängstliche stimme, wenn ich vor menschen Sprechen musste. Aber der eigentliche grund war warum ich sertralin bekam, der Zwang, also der Waschzwang. Doch leider wirkte es absolut nicht. Ich bin jetzt seit 1 Monat bei der Höchstdosierung 200mg. Ganz angefangen mit einschleichender Dosis Anfang Oktober dieses Jahres. Das ist schon Lange her, wenn bisdahin Sertralin nicht wirkt, gehe ich davon aus das es mir nie mehr helfen wird bei meinen Waschzwang, sonst hätte es es schon längst. Es dauert meistens immer bis sich der Spiegel im Blut aufbaut. Meine Psychiaterin Empfiehlt, ein Neuroleptikum dazuzu geben, als ich ihr erklärte das es obwohl der Höchstdosierung keinerlei Wirkung zeigt und nach 3 Monaten sollte sich sch on der Spiegel aufbauen also stellte sie Fest das es kein Sinn hat mit Sertralin und sagte ich Soll es weiternehmen aber halt ein Neuroleptikum dazu geben (Risperdal) dies lehnte ich jedoch zu gerne ab. SSRI Sind garnichts hingegen z u Neuroleptika's. Ich Rate auch jeden Dringend ab von Neuroleptika's, gift für die seele, narkose für das denken! An allererster Stelle sollte die Therapie stehen. Egal ob bei Sozialer Phobie oder Waschzwang in dem sinne empfehle ich wärmstens eine Verhaltensstherapie oder eine Psychoanalyse (Tiefenpsychologische Verhaltensstherapie) Sertralin werde ich jedoch weiter nehmen. Da die Nebenwirkungen abgesehen von den Abnehmen, und ab und zu Übelkeit, mir es wert sind es in kauf zu nehmen. Denn ich bin jetzt zu 40% aus meiner Sozialen Phobie befreit, und das ist es mir wert. Zu den Nebenwirkungen: Ich habe gedacht, das dieses Medikament wie alle anderen Anti Depressivas oder Anti Psychotika viele Nebenwirkung oft unangenehme Nebenwirkung haben wird. Doch zum glück nicht. Ich konnte bis heute keine Nebenwirkungen Spüren oder finden! Natürlich abgesehen von den Schlafstörungen und der Übelkeit, ehrlich gesagt denke ich das es auch andere Gründe hat, und das keine Nebenwirkungen von Sertralin sind, doch fällt mir auf, das ich relativ selten übelkeit und schlafstörungen habe, deshalb denke ich schon, das irgendwo Sertralin was damit zu tuhen hat, deshalb finde ich es erwähnenswert es zu erwähnen als mögliche Nebenwirkung. Mein Waschzwang ist immer noch da - jedoch kann er es auch. Denn es kommt nichts in einen rein was nicht schon drin ist. Der Waschzwang hat sich entwickelt, aber war immer da, kam plötzlich, und ehrlich gesagt kann ich damit leben. Meine Psychiaterin empfiehlt zwar. Risperidon oder Risperdal zu Sertralin dazuzugeben das heißt im Prinzip 2 Medikamente kombinieren. Diese idee ist meiner meinung nach überflüssig was ich ihr auch gesagt habe - Ich bleibe bei Sertralin denn es ist ein gutes mittel mit einen stimmungsaufhellenden Effekt der nach paar wochen eintritt, zudem wirkt es auch angstlösend und euphorisch. Fazit: Sertralin wirkt Euphorisch, daher macht es meine Soziale Phobie größtenteils weg, es bewirkt das der Gehirnbotenstoff Serotonin mehrmals produziert als normal. Und Serotonin ist ein Glüchshormon, also weil ich glücklich (Stimmungsaufhellernd) durch das Medikament wirke, löst es auch unbewusst meine Soziale Phobie. SSRI's basieren alle in dem Sinne, das sie bezwecken, das Serotonin mehrfach produziert wird, und daher ein Stimmungsaufhellender effeckt herbeigeführt wird. Das Ziel des Pharmaunternehmens ist es, mit den SSRI's und deren enthaltenen wirkung, Die eigentliche beschwerden des Patienten, in meinen Fall: Zwang, Soziale Phobie(Angst). zu Überdecken. Quasi bin ich so Glücklich und Euphorisch durch den Stimmungsaufhellenden effekt, das ich kaum noch etwas von meiner Sozialen Phobie merke. Leider reicht das nicht aus für meinen Waschzwang, obwohl ich in der Höchstdosierung bin.

Medikamente mit den meisten Erfahrungen

Mirena (516) - Empfängnis Verhütung - andere Mittel
Simvastatin (225) - Cholesterin
Champix (202) - Sucht
Omeprazol (180) - Magen - Protonenpumpenhemmer
Paroxetin (142) - Depression - SSRI
Tramadol (119) - Schmerz - Morphin-ähnliche
Lyrica (118) - Epilepsie
Amoxiclav (= Amoxicillin + Clavulan) (102) - Antibiotika - Penizilline (breit)
Sertralin (102) - Depression - SSRI
Amoxicillin (99) - Antibiotika - Penizilline (breit)
Citalopram (98) - Depression - SSRI
Seroquel (89) - Psychose / Schizophrenie - Antipsychotika
Wellbutrin (87) - Sucht
Metoprolol (85) - Blutdruck - Beta-Blocker
Amitriptylin (80) - Depression - Trizyklika
Metformin (78) - Diabetes (Zuckerkrankheit) - orale Antidiabetika
Nitrofurantoin (74) - Antibiotika - Harnwegsinfektion
Concerta (72) - ADHS - stimulierende Mittel
Venlafaxin (71) - Depression - andere Mittel
Ritalin (69) - ADHS - stimulierende Mittel
Sortis (65) - Cholesterin
Mirtazapin (63) - Depression - andere Mittel
Seroxat (63) - Depression - SSRI
Diclofenac (60) - Schmerz
Nuvaring (56) - Empfängnis Verhütung - andere Mittel
Sotalol (52) - Blutdruck - Beta-Blocker
Abilify (52) - Psychose / Schizophrenie - Antipsychotika
Keppra (51) - Epilepsie
Cymbalta (50) - Depression - andere Mittel
Methotrexat (49) - Immunsystem - Immunsuppressiva

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